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Ratgeber · AEO

KI-Crawler in der robots.txt: GPTBot, ClaudeBot, PerplexityBot erklärt

Welche Crawler von OpenAI, Anthropic, Perplexity, Google, Apple und Microsoft Ihre Website lesen, wozu, und welche eine kleine Firma zulassen sollte. Mit zwei Vorlagen zum Kopieren.

Kurz gesagt

KI-Anbieter schicken getrennte Crawler für Training, Suche und Nutzer-Abrufe. Wer in ChatGPT, Claude oder Perplexity genannt werden will, darf OAI-SearchBot, Claude-SearchBot, PerplexityBot, Googlebot und Bingbot nicht sperren; ohne eigene Regel sind sie zugelassen. Ob GPTBot und ClaudeBot für das Training lesen dürfen, entscheiden Sie selbst. Nutzer-Abrufe befolgen die robots.txt je nach Anbieter nicht immer, und auch eine Firewall wie Cloudflare kann KI-Crawler abweisen.

Was sind KI-Crawler, und was regelt die robots.txt?

KI-Crawler sind Programme, mit denen Anbieter wie OpenAI, Anthropic oder Perplexity Websites automatisch lesen. Die robots.txt ist eine Textdatei unter ihre-domain.ch/robots.txt, die Crawlern sagt, welche Adressen sie aufrufen dürfen.1 Jeder Crawler meldet sich mit einem Namen, dem User-Agent, und für jeden Namen kann die Datei eine eigene Regel enthalten.

Entscheidend ist, wofür ein Crawler liest. Die Anbieter unterscheiden bis zu drei Zwecke und schicken dafür getrennte Crawler:2,3,4

  • Training: Der Crawler sammelt Texte, mit denen künftige Sprachmodelle trainiert werden.
  • Suche: Der Crawler liest Seiten, damit der KI-Dienst sie in Antworten nennen und verlinken kann, wie der Googlebot für die Google-Suche.
  • Nutzer-Abruf: Der Dienst öffnet eine Seite nur, wenn eine Person im Chat danach fragt, etwa indem sie einen Link einfügt.

Weil die Zwecke getrennt sind, können Sie das Training ablehnen und trotzdem in den Suchantworten erscheinen. OpenAI schreibt, dass jede Einstellung unabhängig von den anderen gilt.2 Begriffe erklärt das SEO- und AEO-Glossar.

Welche KI-Crawler gibt es?

Die wichtigsten KI-Crawler kommen von OpenAI, Anthropic, Perplexity, Google, Microsoft, Apple und Common Crawl. Der Name in der ersten Spalte steht genau so hinter User-agent:.

EintragAnbieterZweckWas er tutEmpfehlung
GPTBotOpenAITrainingSammelt Inhalte für das Training der OpenAI-Modelle2Ihre Entscheidung
OAI-SearchBotOpenAISucheLiest Seiten für die Suchantworten von ChatGPT2Zulassen
ChatGPT-UserOpenAINutzer-AbrufÖffnet Seiten auf Wunsch einer Person; die robots.txt gilt laut OpenAI möglicherweise nicht2Zulassen
ClaudeBotAnthropicTrainingSammelt Inhalte, die zum Training der Claude-Modelle beitragen können3Ihre Entscheidung
Claude-SearchBotAnthropicSucheLiest Seiten für die Suchantworten von Claude3Zulassen
Claude-UserAnthropicNutzer-AbrufRuft Seiten ab, wenn jemand Claude fragt; beachtet laut Anthropic die robots.txt3Zulassen
PerplexityBotPerplexitySucheVerlinkt Websites in den Ergebnissen von Perplexity; nicht für das KI-Training4Zulassen
Perplexity-UserPerplexityNutzer-AbrufRuft Seiten im Auftrag von Nutzern ab; beachtet die robots.txt laut Perplexity in der Regel nicht4Zulassen
GooglebotGoogleSucheLiest Seiten für die Google-Suche, auch für KI-Übersichten und KI-Modus5Zulassen
Google-ExtendedGoogleTraining, AntwortenSteuer-Eintrag ohne eigenen Abruf: regelt, ob Gemini-Apps und die Vertex-AI-API Ihre Inhalte nutzen6Ihre Entscheidung
BingbotMicrosoftSucheLiest Seiten für Bing; Copilot Chat sucht laut Microsoft über Bing7Zulassen
ApplebotAppleSucheLiest Seiten für Siri, Spotlight und Safari; die Daten können auch Apples KI-Training dienen8Zulassen
Applebot-ExtendedAppleTrainingSteuer-Eintrag ohne eigenen Abruf: regelt das KI-Training von Apple8Ihre Entscheidung
CCBotCommon CrawlTrainingSammelt ein offenes Webarchiv, das auch für KI-Training genutzt werden kann9Ihre Entscheidung

Stand Oktober 2026. Lesen Sie vor jeder Sperre die Dokumentation des Anbieters, sie ändert sich.

Google-Extended braucht eine Erklärung, denn der Eintrag ist kein Such-Crawler: Eine Sperre ändert nichts an Ihrer Sichtbarkeit in der Google-Suche und ist kein Rankingsignal.6 Auch aus den KI-Übersichten verschwinden Sie damit nicht, denn diese gehören zur Google-Suche.5

Welche Crawler sollte eine kleine Firma zulassen?

Lassen Sie alle Such-Crawler und Nutzer-Abrufe zu, beim Training entscheiden Sie selbst. Wer in ChatGPT, Claude, Perplexity, Copilot oder den KI-Übersichten von Google genannt werden will, braucht OAI-SearchBot, Claude-SearchBot, PerplexityBot, Googlebot und Bingbot. Sperrt die robots.txt etwa OAI-SearchBot, erscheint die Website laut OpenAI nicht in den Suchantworten von ChatGPT, höchstens noch als reiner Link.2

Beim Training gibt es kein Richtig oder Falsch. Zwei Fragen helfen:

  • Sollen die Texte möglichst viele lesen? Leistungen, Preise und Kontakt schreiben Sie, damit man Sie findet. Hier spricht aus meiner Sicht wenig gegen das Training.
  • Sind die Texte selbst Ihr Produkt? Kursunterlagen oder Vorlagen, mit denen Sie Geld verdienen, möchten Sie vielleicht nicht in fremden Modellen sehen. Dann ist eine Sperre vernünftig.

Eine Trainingssperre wirkt nur nach vorne: Laut Anthropic schliesst sie künftige Inhalte aus den Trainingsdaten aus.3 Schon Gesammeltes holt sie nicht zurück.

Vorlagen: So sieht die robots.txt aus

Für die meisten Firmen reicht eine robots.txt, die alles zulässt. Wer das Training ablehnt, ergänzt eine eigene Gruppe für die Trainings-Crawler.

Öffnen Sie zuerst ihre-domain.ch/robots.txt im Browser. Erscheint «Seite nicht gefunden» (Fehler 404), gibt es keine Datei, und alle dürfen lesen. Bei einem Serverfehler (5xx) liest Google die Website zunächst gar nicht.10,11 Die Datei liegt im Hauptverzeichnis, und jede Subdomain braucht eine eigene.3 Ändern kann sie im Zweifel Ihr Hoster oder die Person, die Ihre Website betreut.

Haben Sie schon eine robots.txt, ersetzen Sie sie nicht, sondern ergänzen Sie nur die neue Gruppe oben. Bestehende Zeilen, etwa Sperren für einen Admin-Bereich, bleiben stehen.

Vorlage 1: Alles zulassen

# Alle Crawler dürfen alle Seiten lesen
User-agent: *
Allow: /

Sitemap: https://ihre-domain.ch/sitemap.xml

KI-Crawler brauchen keinen eigenen Eintrag, solange keine andere Regel sie sperrt. Eigene Allow-Gruppen schaden nicht, sind aber nur nötig, wenn ein Crawler anders behandelt werden soll.

Vorlage 2: Suche ja, bekannte Trainings-Crawler nein

# Training: nein
User-agent: GPTBot
User-agent: ClaudeBot
User-agent: Applebot-Extended
User-agent: CCBot
Disallow: /

# Alle anderen Crawler dürfen lesen
User-agent: *
Allow: /

Sitemap: https://ihre-domain.ch/sitemap.xml
  • User-agent: nennt den Crawler. Mehrere solche Zeilen untereinander bilden eine Gruppe.
  • Disallow: / sperrt die ganze Website für diese Gruppe, Allow: / gibt sie frei.
  • Hat ein Crawler eine eigene Gruppe, befolgt er nur diese. Die Regeln unter User-agent: * gelten für ihn dann nicht mehr.10
  • Sitemap: zeigt allen Crawlern die Liste Ihrer Seiten, Zeilen mit # sind Kommentare.

Diese Vorlage sperrt die bekanntesten Trainings-Crawler, vollständig ist keine Liste: Auch Meta und ByteDance betreiben KI-Crawler,9 ihre Namen stehen in deren Dokumentation. Google-Extended fehlt mit Absicht: Der Eintrag regelt auch, ob Gemini-Apps und die Vertex-AI-API Ihre Inhalte für Antworten nutzen.6 Wer das ablehnt, ergänzt User-agent: Google-Extended in der ersten Gruppe.

Häufiger Fehler

Die Zeilen User-agent: * und Disallow: / sperren alle Crawler aus, auch Googlebot. Manchmal bleiben sie nach einem Relaunch aus der Testphase stehen. Was dann bei Google passiert, beschreibt der Ratgeber Warum wird meine Website bei Google nicht gefunden? Wie Sie es beim Umbau vermeiden, zeigt die Checkliste für den Website-Relaunch.

Was kann die robots.txt nicht?

Die robots.txt ist eine Bitte, keine Sperre. Vier Grenzen sollten Sie kennen:

  • Sie bindet nur Crawler, die sich daran halten. Nach eigenen Angaben beachten die Such- und Trainings-Crawler von OpenAI, Anthropic und Perplexity die Datei.2,3,4 Alle anderen bremst sie nicht. Vertrauliches gehört hinter ein Passwort, wie es auch Google empfiehlt.1
  • Nutzer-Abrufe halten sich nicht immer daran. OpenAI schreibt, dass die Regeln für ChatGPT-User möglicherweise nicht gelten, weil eine Person den Abruf auslöst.2 Perplexity-User beachtet die robots.txt laut Perplexity in der Regel nicht.4 Anthropic gibt an, sich auch bei Claude-User daran zu halten.3
  • Sie entfernt keine Seite aus der Suche. Eine gesperrte Adresse kann bei Google trotzdem erscheinen, dann ohne Beschreibung; dafür gibt es noindex.1 Das wirkt nur, wenn die Seite nicht per robots.txt gesperrt ist.12
  • Sie nimmt Sie nicht gezielt aus den KI-Übersichten. Google-Extended wirkt dort nicht, und wer Googlebot sperrt, schadet auch der normalen Suche.5 Eigene Einstellungen dafür sind nosnippet5 und ein Schalter in der Search Console.13 Mehr im Ratgeber Google KI-Übersichten.

Auch eine llms.txt sperrt oder erlaubt nichts, sie fasst Ihre Website nur zusammen.

Sperrt Ihre Firewall KI-Crawler, ohne dass Sie es merken?

Ja, eine Firewall oder ein CDN (Content Delivery Network, ein Dienst, der Websites schneller ausliefert und vor Angriffen schützt) kann KI-Crawler abweisen, bevor sie die robots.txt lesen, und in der robots.txt sehen Sie davon nichts.

Das bekannteste Beispiel ist Cloudflare. Am 1. Juli 2025 stellte es um: Bekannte KI-Crawler wurden bei neu eingerichteten Domains standardmässig blockiert.14 Seit 2026 unterscheidet Cloudflare zwischen Such-, Agenten- und Trainings-Crawlern, die Voreinstellungen können sich dabei geändert haben.15 Was für Ihre Domain gilt, hängt davon ab, wann und wie sie eingerichtet wurde. Die Steuerung heisst «AI Crawl Control».16

Vorsicht bei groben Schaltern: Googlebot liest für Suche und KI-Funktionen zugleich.5 Prüfen Sie danach, ob er und Bingbot noch durchkommen.

  • Geklärt, ob die Domain über Cloudflare oder einen ähnlichen Dienst läuft (Hoster fragen)
  • KI-Crawler-Einstellung im Dashboard geprüft: Such-Crawler und Nutzer-Abrufe erlaubt
  • Bot-Schutz des Hosters und Sicherheits-Plugins geprüft
  • Googlebot und Bingbot nicht gesperrt
  • Nach jeder Änderung in den Server-Logs nachgesehen

Wie sehen Sie, ob KI-Crawler Ihre Website besuchen?

Ob KI-Crawler Ihre Website besuchen, sehen Sie in den Zugriffsprotokollen (Server-Logs) Ihres Hosters. Sie halten jeden Abruf mit Uhrzeit, Seite und Namen des Absenders fest. Fragen Sie Ihren Hoster, wo Sie sie finden. Eine Zeile sieht vereinfacht so aus:

203.0.113.7 - - [12/Oct/2026:08:14:03 +0200] "GET /preise/ HTTP/1.1" 200 5120 "-" "Mozilla/5.0 … OAI-SearchBot …"

Hinter GET steht die Seite, danach der Statuscode, am Ende der Name des Crawlers.

  1. Protokoll besorgenLaden Sie das Protokoll der letzten Tage herunter oder lassen Sie es sich schicken.
  2. Nach den Namen suchenSuchen Sie im Texteditor mit Ctrl+F (Mac: Cmd+F) nach OAI-SearchBot, Claude-SearchBot, PerplexityBot und den anderen Namen aus der Tabelle.
  3. Statuscode ansehen200 heisst «erfolgreich geliefert», viele Zeilen mit 403 heissen «abgewiesen»: Prüfen Sie dann Firewall und Bot-Schutz. Sehen Sie von einem Crawler nur Abrufe von /robots.txt, hält er sich vermutlich an eine Sperre in Ihrer Datei.

Ein Abruf heisst nicht, dass der Crawler Ihren ganzen Text sieht. Laut Vercel führten die Crawler von OpenAI, Anthropic und Perplexity Ende 2024 kein JavaScript aus.9 Text, der erst im Browser nachgeladen wird, kann ihnen fehlen. Prüfen Sie mit Rechtsklick und «Seitenquelltext anzeigen», ob Ihre Texte dort stehen.

Nennungen zeigen andere Berichte. Die Search Console zeigt im Bericht zu generativer KI, wie oft ein Link zu Ihrer Website in den KI-Übersichten und im KI-Modus zu sehen war.17 Die Bing Webmaster Tools zeigen seit Februar 2026 in einer Vorschau, wie oft Copilot Ihre Seiten als Quelle nennt.18 In der Webstatistik fallen Besuche mit utm_source=chatgpt.com auf.19 Mehr dazu in Google Search Console einrichten und In ChatGPT gefunden werden.

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Häufige Fragen

Was ist GPTBot, und soll ich ihn blockieren?

GPTBot ist der Crawler, mit dem OpenAI Inhalte für das Training seiner Modelle sammelt. Sie können ihn sperren, ohne aus der Suche in ChatGPT zu fallen, solange OAI-SearchBot zugelassen bleibt. Ob sich das lohnt, hängt davon ab, ob Ihre Texte für Ihre Firma werben oder selbst ein Produkt sind.

Wie sperre ich alle KI-Crawler?

Legen Sie eine Gruppe mit allen Einträgen aus der Tabelle an, ausser Googlebot, Bingbot und Applebot, und setzen Sie Disallow: / darunter. Dann erscheint die Website nicht mehr in den Suchantworten von ChatGPT, Claude und Perplexity, und Nutzer-Abrufe halten sich teils nicht daran. Die KI-Übersichten von Google bleiben unberührt, denn sie hängen an der normalen Suche.

Verschwinde ich aus den Google KI-Übersichten, wenn ich Google-Extended sperre?

Nein. Google-Extended betrifft nur Gemini-Apps und die Vertex-AI-API, nicht die Google-Suche. Die KI-Übersichten gehören zur Suche und folgen diesem Eintrag nicht. Welche Einstellungen dort wirken, steht im Ratgeber Google KI-Übersichten.

Wie lange dauert es, bis eine Änderung in der robots.txt wirkt?

Bei den Suchergebnissen von ChatGPT rechnen Sie laut OpenAI mit etwa einem Tag, bei Perplexity mit bis zu einem Tag. Prüfen Sie danach in den Server-Logs, ob sich die Abrufe so verändert haben, wie Sie es wollten.

Kann ich KI-Crawler bremsen, statt sie zu sperren?

Bei Anthropic ja: Anthropic unterstützt den Eintrag «Crawl-delay», zum Beispiel «Crawl-delay: 1» im Abschnitt für ClaudeBot. Der Eintrag gehört nicht zum festen Standard: Google beachtet ihn nicht, andere Anbieter nicht unbedingt. Sehen Sie im Zweifel in deren Dokumentation nach.

Welche KI-Crawler sollte eine Arztpraxis oder ein Treuhandbüro zulassen?

Dieselben wie jede andere Firma: die Such-Crawler und die Nutzer-Abrufe, damit Patientinnen oder Mandanten Sie in KI-Antworten finden. Vertrauliche Daten gehören ohnehin nicht auf öffentlich erreichbare Seiten, denn die robots.txt schützt nichts. Worauf es bei der Website einer Arztpraxis oder eines Treuhandbüros ankommt, zeigen die Seiten Websites für Arztpraxen und Websites für Treuhandbüros.

Quellen

  1. Google Search Central, Introduction to robots.txt, abgerufen Oktober 2026.
  2. OpenAI, Overview of OpenAI Crawlers (GPTBot, OAI-SearchBot, ChatGPT-User), abgerufen Oktober 2026.
  3. Claude-Hilfe, Crawlt Anthropic Daten aus dem Web und wie können Website-Betreiber den Crawler blockieren? (ClaudeBot, Claude-SearchBot, Claude-User), abgerufen Oktober 2026.
  4. Perplexity Docs, Perplexity Crawlers (PerplexityBot, Perplexity-User), abgerufen Oktober 2026.
  5. Google Search Central, KI-Funktionen und deine Website (englisch «AI features and your website»), abgerufen Oktober 2026.
  6. Google Crawling-Dokumentation, Google's common crawlers (Eintrag Google-Extended: «does not impact a site's inclusion in Google Search nor is it used as a ranking signal»), abgerufen Oktober 2026.
  7. Microsoft Learn, Microsoft Copilot Chat Privacy and Protections, abgerufen 2026.
  8. Apple Support, About Applebot (Applebot und Applebot-Extended), abgerufen Oktober 2026.
  9. Vercel, The rise of the AI crawler, Dezember 2024.
  10. Google Search Central, How Google interprets the robots.txt specification, abgerufen Oktober 2026.
  11. Google Search Central, How HTTP status codes, and network and DNS errors affect Google Search, abgerufen Oktober 2026.
  12. Google Search Central, Block Search indexing with noindex, abgerufen 2026.
  13. Search-Console-Hilfe, Search generative AI control, abgerufen Oktober 2026.
  14. Cloudflare Blog, Content Independence Day: no AI crawl without compensation!, 1. Juli 2025.
  15. Cloudflare Blog, Content Independence Day, one year on: building the business model for the agentic Internet, 2026.
  16. Cloudflare Blog, The next step for content creators in working with AI bots: Introducing AI Crawl Control, abgerufen 2026.
  17. Search-Console-Hilfe, Generative AI performance report (Search), abgerufen Oktober 2026.
  18. Bing Webmaster Blog, Introducing AI Performance in Bing Webmaster Tools Public Preview, 10. Februar 2026.
  19. OpenAI Help Center, Publishers and Developers FAQ, 2026.

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