Noah_Frank

Ratgeber · SEO

Keyword-Recherche für kleine Firmen: kostenlos in 5 Schritten

So finden Sie ohne Abo und ohne Fachchinesisch heraus, mit welchen Wörtern und Fragen Ihre Kundschaft sucht. Mit Vorlage zum Kopieren und einem Beispiel.

Kurz gesagt

Bei der Keyword-Recherche sammeln Sie die Wörter und Fragen, mit denen Ihre Kunden nach Ihrer Leistung suchen, und ordnen jedem Begriff eine Seite Ihrer Website zu. Das geht kostenlos: mit Kundenanfragen, der Google-Autovervollständigung, der Search Console und bei Bedarf dem Keyword Planner. Halten Sie pro Seite ein Thema und notieren Sie zu jedem Begriff die Suchabsicht. Für eine erste Liste genügt oft ein Nachmittag.

Was ist Keyword-Recherche, und wie viel davon brauche ich?

Keyword-Recherche heisst herausfinden, mit welchen Wörtern und Fragen Ihre Kunden nach Ihrer Leistung suchen. Ein «Keyword» ist ein Suchbegriff. Sie brauchen weder eine Liste mit Tausenden Begriffen noch ein bezahltes Werkzeug: Pro Leistung genügen wenige Begriffe, die Ihre Kundschaft wirklich verwendet.

Der Weg in fünf Schritten: Kundenwörter sammeln, mit Googles Vorschlägen ergänzen, mit Zahlen prüfen, die Suchabsicht bestimmen und jedem Begriff eine Seite zuordnen. Eine Platzierung garantiert das nicht. Als Beispiel dient das Muster Malergeschäft. (Muster Malergeschäft ist ein erfundenes Beispiel.) Diese Quellen stehen zur Verfügung:

QuelleKostenWas sie zeigtGrenze
KundenanfragenkostenlosWörter Ihrer Kundennur bestehende Kundschaft
AutovervollständigungkostenlosVorschläge beim Tippenkeine Zahlen
Search ConsolekostenlosSuchen, bei denen Ihre Seite erschienbraucht Daten
Google TrendskostenlosBegriffe im Vergleichnur relative Werte
Keyword PlannerGoogle-Ads-Konto nötiggeschätzte Suchen pro Monatnur grobe Grössenordnung

1. Welche Wörter benutzen Ihre Kunden? Eigene Quellen zuerst

Die besten Suchbegriffe stehen schon in Ihrem Posteingang: Mit den Wörtern, mit denen Kunden bei Ihnen anfragen, haben sie vermutlich auch gesucht. Unterstreichen Sie in diesen Quellen jedes Wort, das nach «So sagt es der Kunde» klingt:

  • E-Mail-Anfragen und Offertenwünsche der letzten Monate
  • Notizen aus Telefonaten und Fragen, die Sie immer wieder beantworten
  • Google-Bewertungen: Wie beschreiben Kunden, was Sie für sie getan haben?
  • Websites der Konkurrenz: Wie nennen andere dieselbe Leistung?

Schreiben Sie Fachwort und Kundenwort nebeneinander. Beim Malergeschäft steht «Malerarbeiten Innenbereich» auf der Offerte (das Fachwort), doch der Kunde schreibt «Wohnung streichen lassen» (das Kundenwort). Laut Googles Leitfaden für Einsteiger suchen Menschen mit mehr Vorwissen andere Wörter als Neulinge.1

2. Was schlägt Google vor? Autovervollständigung und «Ähnliche Fragen»

Googles Vorschläge beim Tippen sind eine kostenlose Liste echter Suchen. Sie spiegeln Suchanfragen wider, die Menschen bei Google gestellt haben, und berücksichtigen Sprache, Ort, aktuelle Trends und Ihre früheren Suchen.2 Die Reihenfolge ist keine verlässliche Rangliste nach Häufigkeit: Google beschreibt die Funktion als Zeitersparnis beim Tippen.3 So gehen Sie vor:

  • Mein Rat: Öffnen Sie ein Inkognito-Fenster, damit Ihre früheren Suchen weniger mitspielen. Das ist keine Garantie.
  • Tippen Sie Ihre Leistung, dann Leistung plus Ort, zum Beispiel «Wohnung streichen Zürich», und notieren Sie alle Vorschläge.
  • Hängen Sie nach einem Leerzeichen einzelne Buchstaben an (a, b, c …) und notieren Sie, was auftaucht.
  • Probieren Sie Fragewörter: «wie», «was kostet», «wann», «wo».
  • Wiederholen Sie das mit Kundenwort und Fachwort aus Schritt 1.

Bei vielen Suchen zeigt Google zwischen den Treffern ein Feld mit Fragen anderer Menschen, je nach Version «Ähnliche Fragen» genannt. Nehmen Sie sie als Ideen für Zwischenüberschriften, nicht als Messwert.

3. Was zeigen Zahlen? Search Console, Google Trends und Keyword Planner

Die Google Search Console zeigt kostenlos, bei welchen Suchanfragen Ihre Website schon erschienen ist. Im Bericht «Leistung» zeigt der Tab «Suchanfragen»4 pro Anfrage die Klicks, die Impressionen (Einblendungen: wie oft Ihre Seite in den Ergebnissen erschien), die Klickrate («CTR») und die durchschnittliche Position.5 Wie Sie das Werkzeug einrichten, steht in Google Search Console einrichten. Nutzen Sie den Bericht so:

  • Längsten Zeitraum wählen. Laut Google zeigt die Search Console Daten der letzten 16 Monate.6
  • Nach Impressionen sortieren. Viele Impressionen bei wenigen Klicks zeigen: Google kennt Ihre Seite, aber Titel oder erster Absatz passen nicht zur Suche. Schauen Sie dazu die Position an. Steht die Seite weit vorn, ändern Sie Titel und ersten Absatz. Steht sie auf Seite 2 oder weiter hinten, fehlt oft ein eigener Abschnitt zu diesem Begriff.

Zwei Grenzen: Sehr seltene Suchanfragen erscheinen nicht als Zeilen, darum ergeben die Zeilen oft weniger als die Gesamtzahl der Klicks.7, 8 Und die Search Console kennt nur Suchen, bei denen Ihre Website schon erschien. Bei einer neuen Website sind die Daten dünn, und Themen, bei denen Sie unsichtbar sind, fehlen ganz.

Google Trends vergleicht, wie beliebt mehrere Suchbegriffe im selben Zeitraum und in derselben Region sind.9 Die Werte sind relativ (Skala 0 bis 100), keine absoluten Suchzahlen.10 Stellen Sie die Region Schweiz ein und vergleichen Sie «Fassade streichen» mit «Fassadenanstrich».

Brauche ich den Google Keyword Planner?

Für den Start brauchen Sie den Keyword Planner nicht. Er gehört zu Google Ads und schätzt, wie oft pro Monat nach einem Begriff gesucht wird.11 Dafür brauchen Sie ein Google-Ads-Konto: Laut Google-Hilfe müssen Sie die Kontoeinrichtung abschliessen und Zahlungsinformationen eingeben.11 Die Produktseite nennt zusätzlich eine angelegte Kampagne, die Angaben sind nicht einheitlich.12 Lesen Sie die Zahlen als grobe Grössenordnung.

4. Was will die suchende Person? Die Suchabsicht bestimmen

Suchabsicht ist der Zweck hinter einer Suche: Warum tippt jemand genau diese Wörter? Sie entscheidet, welche Seite passt. Die Einteilung in drei Gruppen ist eine übliche Faustregel, keine Definition von Google.

AbsichtBeispiel (Muster Malergeschäft)Passende Seite
Informieren«Wohnung streichen Kosten»Ratgeberseite oder Preisabschnitt
Anbieter finden«Maler Zürich Oerlikon»Startseite oder Leistungsseite mit Ort
Anfragen«Fassadenanstrich Offerte»Leistungsseite mit klarem Weg zur Anfrage

Fragen Sie sich bei jedem Begriff: Was muss auf der Seite stehen, damit die Person nicht zu Google zurückgeht?

Prüfen Sie die Absicht auch an den Treffern: Geben Sie den Begriff bei Google ein und sehen Sie sich die ersten Treffer an. Erscheinen vor allem Firmen wie Ihre, passt eine Leistungsseite. Erscheinen Vergleichsportale oder Ratgeber, passt eher eine Erklärseite, und gegen grosse Portale haben Sie wohl geringere Chancen. Faustregel, keine Aussage von Google: Je genauer die Wortgruppe aus Leistung, Ort und Anlass («Long-Tail-Begriff»), desto klarer die Absicht.

5. Jedem Begriff eine Seite zuordnen: die Vorlage

Ordnen Sie jeden Begriff genau einer Seite zu, eine Leistung pro Seite. Begriffe zur selben Leistung gehören zusammen, etwa «Fassade streichen lassen» und «Fassadenanstrich». Eine Seite darf die Preisfrage und den Weg zur Offerte bedienen, wenn der Preis einen eigenen Abschnitt hat. Eine reine Wissensfrage («Wie streiche ich selbst?») bekommt eine eigene Seite. Kopieren Sie diese Tabelle in ein Google Sheet oder Excel:

SuchbegriffAbsichtSeite auf der WebsitePrioritätStatus
Wohnung streichen KostenInformieren/wohnung-streichen/hochPreisbeispiele ergänzen
Wohnung streichen lassen ZürichAnbieter finden/wohnung-streichen/hochvorhanden
Maler Zürich OerlikonAnbieter findenStartseitemittelOrt in den Titel
Fassade streichen lassen PreisInformieren/fassade-streichen/mittelSeite fehlt, neu schreiben
Fassadenanstrich OfferteAnfragen/fassade-streichen/hochWeg zur Offerte ergänzen

(Begriffe frei gewählt, ohne Suchzahlen.)

Setzen Sie die Priorität nach drei Fragen: Passt der Begriff zu Ihrem Angebot? Wie viel bringt ein Auftrag? Erscheinen in der Trefferliste Firmen wie Ihre? Beginnen Sie mit «hoch». Steht ein Begriff nur nebenbei im Text, rücken Sie ihn nach vorn: Google empfiehlt, die Wörter der Kunden an auffälligen Stellen wie Titel und Hauptüberschrift zu verwenden.13 Stapeln Sie sie aber nicht in jeden Satz, das verstösst gegen die Spam-Richtlinien.14 Den Aufbau einer Seite zeigt Website-Texte schreiben, die Branche Websites für Handwerksbetriebe.

Was ist in der Schweiz anders? Schweizer Wörter, Quartiere, kleine Märkte

Anders sind vor allem einzelne Wörter, die Ortsnamen und die kleine Zahl der Suchen. Schreiben Sie das Wort, das Ihre Kundschaft sagt, auch wenn deutsche Ratgeber ein anderes verwenden. «Velo» ist in der Schweiz das übliche Wort für «Fahrrad».15, 16 Setzen Sie das gängigere Wort in Titel und Überschrift, das andere einmal in den Text. Jede Schreibweise vorherzusagen ist nicht nötig: Laut Google erkennen seine Systeme auch dann, zu welchen Suchanfragen eine Seite passt, wenn nicht jedes Wort exakt vorkommt.1

  • Wörter und Mundart: Ob Ihre Kundschaft «Velo» oder «Fahrrad», «Offerte» oder «Angebot» tippt, in Mundart oder Schriftsprache, lässt sich nicht pauschal sagen. Testen Sie beides in der Autovervollständigung.
  • Quartiere: Wer in Oerlikon wohnt, tippt manchmal «Maler Oerlikon» statt «Maler Zürich». Ob Google beides gleich behandelt, ist nicht belegt. Nennen Sie die Orte, in denen Sie wirklich arbeiten. Von einer Kopierseite pro Quartier rate ich ab, der Grund steht in SEO selber machen.
  • Kleine Märkte: Werkzeuge zeigen für viele sinnvolle Schweizer Suchen tiefe oder gar keine Zahlen. Ein Begriff mit wenigen Suchen kann sich lohnen, wenn die Suchenden einen Auftrag vergeben wollen.

Fragen statt Stichwörter: Was ändert sich durch KI-Antworten?

KI-Assistenten laden dazu ein, ganze Fragen zu stellen, darum gehören auch die Fragen Ihrer Kunden in die Recherche. In einer Online-Befragung von localsearch und der Hochschule Luzern (1’660 Personen, Sommer 2025) gaben 13 % der Befragten an, die Suche nach einem KMU direkt mit KI-Tools zu beginnen.17

Stichwort

«Maler Zürich»

Frage

«Was kostet es, eine 3-Zimmer-Wohnung in Zürich streichen zu lassen?»

Google beschreibt, dass die Übersicht mit KI und der KI-Modus mehrere verwandte Suchanfragen zu Teilthemen stellen können, bevor sie antworten («Abfrage-Fan-out»).18 Beantworten Sie darum auch Nebenfragen wie Preis, Dauer und Ablauf, das ist meine Schlussfolgerung, keine Aussage von Google. Stichwörter allein genügen nicht: Laut Googles Leitfaden vom Mai 2026 wirken sich einzigartige, nützliche Inhalte langfristig am stärksten auf die Präsenz in KI-Funktionen aus.19

ChatGPT kann Ideen für Kundenfragen liefern, aber keine gemessenen Suchzahlen: Prüfen Sie jede Idee in der Autovervollständigung. Fragen Sie zum Beispiel: «Welche Fragen stellen Privatkunden, bevor sie einen Malerauftrag in Zürich vergeben?» Setzen Sie dann die Kundenfrage als Zwischenüberschrift und beantworten Sie sie im ersten Satz. Mehr dazu in Wie wird meine Firma von ChatGPT empfohlen? und Google KI-Übersichten.

Checkliste: Ist Ihre Keyword-Recherche fertig?

  • Kundenwörter gesammelt, Fachwort und Kundenwort getrennt
  • Autovervollständigung mit Ort, Buchstaben, Fragewörtern und Schweizer Varianten geprüft
  • Search Console angesehen, falls schon Daten vorliegen
  • Suchabsicht pro Begriff notiert
  • Trefferliste zu den wichtigsten Begriffen angesehen
  • Jeder Begriff einer Seite zugeordnet, Priorität gesetzt
  • Nach zwei, drei Monaten die Search Console erneut angesehen (wie lange SEO dauert)

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Klicks aus der Google-Suche pro Woche

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Einblendungen in KI-Antworten pro Woche

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Google Search Console, 25.6. bis 27.8.2026. Neuanmeldungen: Zählung der Praxis.

«Früher kamen über Google kaum Anfragen. Heute melden sich jede Woche mehr als doppelt so viele neue Klientinnen und Klienten bei uns.»

Prof. Dr. Thomas Alexander Frank
Inhaber und Geschäftsführer, TAF180

Häufige Fragen

Wie finde ich heraus, wonach meine Kunden bei Google suchen?

Fragen Sie zuerst Ihre Kunden: Die Wörter in Ihren Anfrage-Mails sind ein guter Anfang. Ergänzen Sie sie mit den Vorschlägen der Google-Autovervollständigung und, sobald Ihre Website Besucher hat, mit den Suchanfragen in der Google Search Console.

Welche kostenlosen Werkzeuge gibt es für die Keyword-Recherche?

Für den Start genügen Ihre Kundenanfragen, die Google-Autovervollständigung (zeigt keine Zahlen), die Search Console (zeigt nur Suchen, bei denen Ihre Seite schon erschien) und Google Trends (nur relative Werte statt absoluter Suchzahlen). Der Keyword Planner schätzt die Suchen pro Monat, braucht aber ein Google-Ads-Konto.

Soll ich den Ortsnamen in jeden Suchbegriff schreiben?

Nein, nur dort, wo Ihre Kundschaft mit Ort sucht, zum Beispiel «Maler Zürich». Testen Sie in der Autovervollständigung, ob bei Ihrer Leistung ein Ort vorgeschlagen wird. Von Kopierseiten pro Ort rate ich ab.

Wie viele Suchbegriffe pro Seite soll ich verwenden?

Ein Hauptthema pro Seite, dazu die Schreibweisen und Nebenfragen, die dasselbe meinen. Eine feste Zahl gibt es nicht, wichtig ist, dass der Text natürlich klingt. Begriffe in Texte zu stapeln verstösst gegen Googles Spam-Richtlinien, den Aufbau zeigt Website-Texte schreiben.

Wie oft sollte ich die Keyword-Recherche wiederholen?

Das ist meine Empfehlung, keine Vorgabe von Google: Machen Sie die Recherche neu, wenn Sie eine neue Leistung anbieten, und sehen Sie die Search Console zwei, drei Monate nach Änderungen wieder an. Danach genügt ein Blick alle paar Monate, um neue Fragen und Schreibweisen zu entdecken.

Was ist der Unterschied zwischen Keyword und Suchabsicht?

Ein Keyword ist der Suchbegriff, also die Wörter, die jemand eintippt. Die Suchabsicht ist der Zweck dahinter: Will die Person etwas lernen, einen Anbieter finden oder anfragen? Dasselbe Keyword kann verschiedene Absichten haben, darum lohnt sich ein Blick in die Trefferliste bei Google.

Quellen

  1. Google Search Central, SEO-Leitfaden für Einsteiger (Abschnitt zu den Suchbegriffen der Leser), abgerufen Oktober 2026.
  2. Google Suche-Hilfe, How Google autocomplete predictions work, abgerufen Oktober 2026.
  3. Google Blog, How Google autocomplete works in Search, abgerufen Oktober 2026.
  4. Search Console-Hilfe, Performance report (Search results): Dimensions and data groupings, abgerufen Oktober 2026.
  5. Search Console-Hilfe, What are impressions, position, and clicks?, abgerufen Oktober 2026.
  6. Google Search Central Blog, Analyzing Google Search traffic drops (Zeitraum von 16 Monaten in der Search Console), Juli 2021.
  7. Search Console-Hilfe, About Search Console data (seltene und anonymisierte Suchanfragen), abgerufen Oktober 2026.
  8. Google Search Central Blog, A deep dive into Search Console performance data filtering and limits, Oktober 2022.
  9. Google Trends-Hilfe, Trends-Suchbegriffe vergleichen, abgerufen Oktober 2026.
  10. Google Trends-Hilfe, Häufig gestellte Fragen zu Google Trends-Daten (relative Werte), abgerufen Oktober 2026.
  11. Google Ads-Hilfe, Keyword-Planer, abgerufen Oktober 2026.
  12. Google Ads, Keywords für Ihre Kampagnen mit dem Google Keyword-Planer finden (Voraussetzungen laut Produktseite), abgerufen Oktober 2026.
  13. Google Search Central, Google Search Essentials, abgerufen Oktober 2026.
  14. Google Search Central, Spamrichtlinien für die Google Websuche, abgerufen Oktober 2026.
  15. Wiktionary, Velo (schweizerisch für «Fahrrad»), abgerufen Oktober 2026.
  16. 1815.ch, Von Baumnüssen und überladenen Fudern (Helvetismen, darunter «Velo»), abgerufen Oktober 2026.
  17. Netzwoche, KI-Assistenten werden zur neuen KMU-Suchmaschine (KMU Digital Pulse 2025 von localsearch und Hochschule Luzern), 17. Dezember 2025.
  18. Google Search Central, KI-Funktionen und deine Website (AI features and your website), abgerufen Oktober 2026.
  19. Google Search Central, Optimizing your website for generative AI features on Google Search, 15. Mai 2026.

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