Noah_Frank

Ratgeber · SEO

Darf ich meine Website-Texte mit ChatGPT schreiben?

Ja, wenn Sie jeden Satz prüfen und eigene Angaben ergänzen. Hier steht, was Google zu KI-Texten schreibt, wo Spam beginnt und wie ein sinnvoller Ablauf aussieht.

Kurz gesagt

Ja, Sie dürfen Website-Texte mit ChatGPT und anderen KI-Werkzeugen schreiben. Google verbietet KI-Texte nicht, sondern fragt, ob ein Inhalt Besuchern nützt oder nur das Ranking beeinflussen soll; als Spam gilt, mit KI viele Seiten ohne Mehrwert zu erzeugen («scaled content abuse»). Seit dem 1. Oktober 2026 hält Google es ausserdem für entscheidend, KI-Inhalte vor der Veröffentlichung von Hand auf Richtigkeit zu prüfen. Sinnvoll ist deshalb: KI schreibt den Entwurf, Sie ergänzen Preise, Abläufe und Beispiele und prüfen jeden Satz.

Ist ein Text von ChatGPT für Google erlaubt?

Ja, Google verbietet KI-Texte nicht. Schon 2023 schrieb Google, der angemessene Einsatz von KI oder Automatisierung verstosse nicht gegen seine Richtlinien.1 Es zählt, ob ein Text Besuchern nützt und stimmt, nicht wie er entstanden ist. Schiefgehen kann es auf zwei Arten: Sie veröffentlichen Texte, die niemand auf Fehler geprüft hat, oder KI erzeugt in grosser Zahl Seiten, die Besuchern nichts bringen.

Für eine kleine Firma heisst das: KI taugt für den ersten Entwurf, das Prüfen bleibt Ihre Aufgabe. Preise, Einzugsgebiet, Abläufe und Beispiele aus Ihrem Alltag kennen nur Sie. Wie ein guter Website-Text aufgebaut ist, zeigt der Ratgeber Website-Texte schreiben.

Was sagt Google genau zu KI-Texten?

Google beurteilt Inhalte nach Nutzen und Zweck, nicht nach der Herkunft. Seit Oktober 2026 nennt es zudem ausdrücklich als entscheidend, KI-Texte vor der Veröffentlichung von Hand zu prüfen. Die drei wichtigsten Aussagen:

QuelleWas Google schreibtWas das für Sie heisst
Google-Blog, 8. Februar 20231«Appropriate use of AI or automation is not against our guidelines», sinngemäss: Der angemessene Einsatz von KI oder Automatisierung verstösst nicht gegen die Richtlinien. Wer damit vor allem das Ranking manipulieren will, verstösst gegen die Spam-Richtlinien.KI ist erlaubt. Der Zweck zählt.
Spam-Richtlinie «scaled content abuse»2, 3Viele Seiten, die vor allem das Ranking manipulieren statt Besuchern zu helfen, sind Spam. Ob Maschine, Mensch oder beide sie erzeugen, spielt keine Rolle.Problematisch ist Masse ohne Nutzen, nicht KI an sich.
Seite zu generativer KI, ergänzt am 1. Oktober 20264, 5, 6KI-Inhalte vor der Veröffentlichung von Hand auf Richtigkeit und Vertrauenswürdigkeit prüfen. Google nennt das «critical». Das gilt auch für Titel, Meta-Beschreibungen, strukturierte Daten (maschinenlesbare Firmenangaben) und Alt-Texte.Lesen Sie jeden Satz gegen, auch Seitentitel, Beschreibung unter dem Suchtreffer und Bildtexte.

Eine neue Strafe oder ein neues Ranking-Signal hat Google mit der Änderung soweit bekannt nicht angekündigt.7 Begründet wird sie damit, dass Sprachmodelle keine Fakten abrufen, sondern eine wahrscheinliche Wortfolge voraussagen und deshalb ungenaue Angaben («Halluzinationen») enthalten können.4, 6

Stand: Oktober 2026. Google ändert seine Dokumentation laufend, massgeblich ist der Wortlaut unter den Quellen.

Ab wann wird KI-Text zu Spam?

Ein Text wird zu Spam, wenn viele Seiten vor allem das Ranking beeinflussen sollen und Besuchern wenig oder nichts bringen, ob mit KI oder von Hand.2, 3 Google nennt das «scaled content abuse», etwa Missbrauch durch Inhalte in grosser Menge. Als Beispiele führt die Richtlinie unter anderem auf: mit generativer KI viele Seiten ohne Mehrwert erzeugen, Inhalte anderer Seiten abgreifen und nur umformulieren oder übersetzen, Inhalte verschiedener Seiten ohne eigenen Beitrag zusammenstückeln.2 Betroffene Seiten können in den Ergebnissen tiefer erscheinen oder ganz fehlen.2

Massgeblich ist der Zweck, nicht eine Seitenzahl. Die Grenze verläuft ungefähr so (Muster Elektro ist ein erfundenes Beispiel):

Eher unproblematischEher riskant
KI schreibt den Entwurf, Sie ergänzen Preise, Abläufe und Beispiele und prüfen alles.KI erzeugt 40 Seiten, Sie veröffentlichen sie ungelesen.
Jede Seite beantwortet eine eigene Frage Ihrer Kundschaft.Muster Elektro hat drei fast gleiche Seiten «Elektriker in Baden», «Elektriker in Wettingen» und «Elektriker in Brugg», nur der Ort ist ausgetauscht.
Sie schreiben über Ihre eigenen Leistungen, auch eine Übersetzung Ihrer eigenen Texte ist in Ordnung.Texte von Konkurrenz-Websites werden von der KI umgeschrieben oder übersetzt.

Wann eine Seite pro Ort trotzdem sinnvoll ist, erklärt Seiten pro Ort ohne Brückenseiten. Zu KI-Übersetzungen lesen Sie Mehrsprachige Website in der Schweiz.

Was macht einen Text hilfreich, auch mit KI?

Hilfreich ist ein Text, der etwas enthält, das Besucherinnen nicht auf jeder anderen Seite finden: eigene Erfahrung, konkrete Angaben, Belege. Google fragt in seiner Selbstprüfung zu hilfreichen Inhalten sinngemäss: Bietet der Text originelle Informationen? Geht er über das Offensichtliche hinaus? Zeigt er Erfahrung aus erster Hand? Falls er sich auf andere Quellen stützt: Bietet er wesentlichen zusätzlichen Wert?8 Ein ungeprüfter KI-Text fällt bei diesen Fragen leicht durch, weil er wiedergibt, was ohnehin überall steht. Auch für Antworten in Googles KI-Funktionen zählen eigene Angaben, mehr dazu in Google KI-Übersichten.

Ergänzen Sie darum, was nur Sie wissen. Ein Beispiel für eine Leistungsseite:

Vorher

«Muster Elektro ist Ihr zuverlässiger Partner für alle Elektroinstallationen. Unser erfahrenes Team sorgt für höchste Qualität und Kundenzufriedenheit.»

Nachher

«Muster Elektro installiert Steckdosen, Beleuchtung und Ladestationen in Wohnungen und Einfamilienhäusern in Baden und Umgebung. Die Offerte für eine Ladestation bekommen Sie innert zwei Arbeitstagen, der Hausbesuch dafür kostet nichts. Die Installation dauert in der Regel einen halben Tag.»

Der erste Text könnte von jeder Firma stammen und behauptet ein «erfahrenes Team», das vielleicht gar nicht existiert. Der zweite nennt Ort, Leistung, Ablauf und Aufwand. Alle Angaben im Beispiel sind erfunden. Ergänzen Sie in dieser Reihenfolge: Preis oder Preisrahmen samt Umfang, Ablauf und Dauer, Ort und Einzugsgebiet, ein Beispiel aus Ihrer Arbeit und die Fragen, die Ihre Kundschaft wirklich stellt. Eine Vorlage für den Aufbau bietet Leistungsseite schreiben. Ihre Geschichte kennt nur Sie: Schreiben Sie die Über-uns-Seite mit eigenen Angaben.

Welche Risiken hat ein KI-Text?

Die grössten Risiken sind erfundene Angaben und Texte, die auf jede Firma passen. Fünf Punkte im Überblick:

  • Falsche Angaben. Preise, Öffnungszeiten, Auszeichnungen oder Gesetzesartikel können falsch sein, auch wenn sie überzeugend klingen.4 Prüfen Sie jede Zahl und jeden Namen.
  • Austauschbare Floskeln. Austauschbar ist ein Text, wenn Sätze auf jede Firma passen, Zahlen fehlen oder Aufzählungen immer gleich gebaut sind. Sätze wie «Ihr kompetenter Partner» sagen nichts über Sie, ersetzen Sie sie durch eine konkrete Angabe.
  • Deutsche statt Schweizer Schreibweise und Wortwahl. Bitten Sie in der Anweisung um Schweizer Schreibweise und lesen Sie trotzdem nach.
  • Zu viel versprechen. KI kennt Ihre Berufsregeln nicht. Gerade Praxen sollten prüfen, ob ein Satz zu viel verspricht: Was darf auf die Praxis-Website?
  • Vertrauliche Daten. Geben Sie nur Angaben ein, die Sie auch öffentlich schreiben würden. Namen von Kundschaft, Patientendaten und Verträge gehören nicht in ein öffentliches KI-Werkzeug. Was ein Anbieter mit Eingaben macht, steht in seinen Nutzungsbedingungen.

Darf ich einen ChatGPT-Text verwenden, und gehört er mir?

Ob ein Text von ChatGPT Ihnen gehört, ist in der Schweiz nicht abschliessend geklärt, doch nach verbreiteter Ansicht entsteht an einer reinen KI-Ausgabe kein eigenes Urheberrecht für Sie. Das Urheberrechtsgesetz schützt «geistige Schöpfungen der Literatur und Kunst, die individuellen Charakter haben» (Art. 2 Abs. 1 URG).10 Wer nur eine Anweisung eingibt, erhält an der blossen Ausgabe in der Regel kein eigenes Urheberrecht, schreibt der Fachverlag Weka.11 Eine Publikation der Berner Fachhochschule hält fest, entscheidend sei, wie stark die menschliche Urheberschaft das Ergebnis prägt, und das sei im Einzelfall zu beurteilen.12

Praktisch heisst das: Je stärker Sie einen Text selbst gestalten, desto eher ist es Ihr Text. Ohne eigenes Urheberrecht können Sie sich unter Umständen nicht darauf berufen, wenn andere den Text übernehmen. Ob Sie ihn gewerblich verwenden dürfen, lesen Sie in den Nutzungsbedingungen des Anbieters nach. Zudem kann eine KI Passagen ausgeben, die einem bestehenden Werk sehr nahekommen und Rechte Dritter verletzen.11 Das ist keine Rechtsberatung: Bei einem Streit hilft eine Fachperson für Urheberrecht.

Wie setze ich KI sinnvoll ein? Ablauf in fünf Schritten

Lassen Sie die KI den Entwurf schreiben und prüfen Sie ihn selbst. Als Faustregel teilen Sie die Arbeit so auf:

Dafür taugt KIDas schreiben Sie selbst
Gliederung und FragenlistePreise und Konditionen
Erste Fassung aus Ihren StichwortenÜber-uns-Text und Referenzen
Kürzen und Rechtschreibung korrigierenAngaben zu Ausbildung und Qualifikationen, Heil- und Rechtsaussagen

Der Ablauf in fünf Schritten:

  1. Angaben sammelnSchreiben Sie in Stichworten auf, was auf die Seite gehört: Leistung, Preis, Ablauf, Ort, drei Kundenfragen, ein Beispiel aus Ihrer Arbeit. Lassen Sie vertrauliche Daten weg.
  2. Entwurf erzeugenGeben Sie der KI diese Angaben und eine klare Anweisung (im Fachjargon «Prompt»). Verlangen Sie, dass sie nichts dazuerfindet. Eine Vorlage steht unter der Liste.
  3. Eigenes ergänzenFügen Sie Preise, Beispiele und Erfahrung hinzu, die in den Angaben fehlten, und streichen Sie Floskeln. Der Text soll nach Ihnen klingen.
  4. Von Hand prüfenVergleichen Sie jede Zahl, jeden Namen und jede Behauptung mit Ihren Unterlagen.4 Lassen Sie wenn möglich eine zweite Person lesen.
  5. Verantwortung zeigenMachen Sie erkennbar, wer die Seite verantwortet. Google stellt dazu drei Fragen: Wer hat den Inhalt erstellt, wie und warum?1 Einen Hinweis auf KI empfiehlt Google, wenn sich Leser fragen könnten, wie der Inhalt entstand. Eine Pflicht von Google ist das nicht. Eine KI als Autorin zu nennen, hält Google wahrscheinlich nicht für den besten Weg.1

Eine Vorlage für Schritt 2 (die Werte in eckigen Klammern ersetzen Sie):

Schreibe den Text für die Seite «[Ladestation installieren]» einer
Elektrofirma in [Baden]. Schweizer Hochdeutsch, Sie-Form, immer ss
statt scharfem S, Beträge als CHF.
Verwende nur die Angaben unten. Erfinde keine Zahlen, Preise,
Auszeichnungen oder Kundenstimmen. Fehlt eine Angabe, schreibe [ergänzen].
Beginne mit 2 bis 3 Sätzen, die Leistung, Ort und Ablauf nennen.

Angaben:
- [Leistung, Ort, Einzugsgebiet]
- [Preis und was darin enthalten ist]
- [Ablauf und Dauer]
- [Ein Beispiel aus Ihrer Arbeit]
- [Drei Fragen, die Kundschaft am häufigsten stellt]

Checkliste: Bevor ein KI-Text online geht

  • Jede Zahl, jeder Preis, jeder Name und jede Adresse stimmt (mit Unterlagen verglichen)
  • Aussagen über Ihre Firma (Auszeichnungen, Team, Kunden) und Gesetzesverweise sind belegbar, sonst gestrichen
  • Preis, Ablauf, Ort und mindestens ein Beispiel aus Ihrer Arbeit sind ergänzt
  • Kein Satz passt genauso gut auf Ihre Konkurrenz
  • Floskeln sind gestrichen, Schreibweise ist schweizerisch (ss, «Velo»)
  • Auffällige Absätze sind per Stichprobe bei Google gesucht, nichts stammt aus fremden Texten
  • Seitentitel, Beschreibung und Bildtexte sind ebenfalls geprüft
  • Es wurden keine vertraulichen Kunden- oder Patientendaten eingegeben
  • Jede Seite beantwortet eine eigene Frage, keine Kopien mit ausgetauschtem Ortsnamen
  • Name und Kontakt der verantwortlichen Person sind erkennbar, ein Hinweis auf KI ist erwogen

Weitere Prüfpunkte rund um Google finden Sie in der SEO-Checkliste für kleine Firmen.

Wenn Sie die Texte nicht selbst schreiben und prüfen möchten: Im Paket Website erstellen lassen (Redesign oder Neubau, bis 15 Seiten, Impressum und Datenschutz kommen dazu, CHF 1’800 zum Festpreis) schreibe ich die Texte aus Ihren Angaben oder überarbeite Ihre bestehenden Texte. Vorher bekommen Sie in drei Tagen einen kostenlosen, unverbindlichen Entwurf, bezahlt wird erst, wenn die Website online ist. Alle Preise stehen auf der Seite Preise.

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Häufige Fragen

Erkennt Google, ob ein Text von ChatGPT stammt?

Eine Aussage von Google dazu, ob es KI-Texte erkennt, ist nicht bekannt. Für die Spam-Regel spielt es laut Google keine Rolle, ob Maschine, Mensch oder beide einen Text erzeugen.2 Statt einen Text zu tarnen, lohnt es sich, ihn mit eigenen Angaben zu ergänzen und zu prüfen.

Muss ich auf meiner Website kennzeichnen, dass ein Text mit KI entstanden ist?

Eine allgemeine Pflicht dazu ist nicht bekannt: Die EU-KI-Verordnung (Art. 50 Abs. 4) verlangt einen Hinweis nur bei KI-Texten, die veröffentlicht werden, um die Öffentlichkeit über Angelegenheiten von öffentlichem Interesse zu informieren, und nicht, wenn eine Person den Text geprüft hat und die redaktionelle Verantwortung trägt.13 Gewöhnliche Leistungsbeschreibungen fallen in der Regel nicht darunter, Google empfiehlt aber einen Hinweis, wenn sich Leser fragen könnten, wie ein Inhalt entstand.1 Das ist keine Rechtsberatung.

Darf ich Kundendaten oder Patientendaten in ChatGPT eingeben?

Besser nicht, jedenfalls nicht mit Klarnamen oder Diagnosen. Ersetzen Sie Angaben durch Platzhalter wie «Kundin A» und setzen Sie die echten Angaben erst im fertigen Text von Hand ein (keine Rechtsberatung).

Zitieren Googles KI-Übersichten Seiten mit KI-Texten?

Google nennt als wichtigsten Hebel für seine generativen KI-Funktionen einzigartige, überzeugende und nützliche Inhalte, austauschbare Inhalte reichen nicht.9 Ein ungeprüfter Standardtext wirkt schnell austauschbar, ein Text mit eigenen Angaben und Belegen eher nicht. Wie Sie erscheinen können, steht in Google KI-Übersichten und In ChatGPT gefunden werden.

Welche Teile meiner Website sollte ich selbst schreiben?

Schreiben Sie selbst, was nur Sie wissen und belegen können: Preise, Referenzen, Ausbildung und Qualifikationen sowie Aussagen zu Heilung oder Recht. Die Gliederung und eine erste Fassung dürfen von der KI kommen, die Angaben tragen Sie ein und verantworten sie. Mehr dazu in Über-uns-Seite für kleine Firmen.

Lohnt sich ein Texter noch, wenn KI Texte schreibt?

KI kann beim Entwurf Zeit sparen, das Sammeln der Angaben und das Prüfen bleiben aber Arbeit. Wer dafür keine Zeit hat, kann die Texte schreiben lassen: Noah Frank (Zürich) schreibt sie im Paket Website erstellen lassen aus Ihren Angaben (bis 15 Seiten plus Impressum und Datenschutz, CHF 1’800 zum Festpreis, kostenloser Entwurf in drei Tagen).

Quellen

  1. Google Search Central Blog, Google Search's guidance about AI-generated content, 8. Februar 2023.
  2. Google Search Central, Spam Policies for Google Web Search (Abschnitt «Scaled content abuse»), Stand 2026.
  3. Google Search Central Blog, What web creators should know about our March 2024 core update and new spam policies, 5. März 2024.
  4. Google Search Central, Google Search's Guidance on Generative AI Content on Your Website, 2026 ergänzt.
  5. Google Search Central, Latest Google Search Documentation Updates (Eintrag zur Ergänzung der Seite zu generativer KI), 2026.
  6. Search Engine Roundtable, Google: Manually Factcheck & Review AI-Generated Content For Accuracy, Oktober 2026.
  7. MarTech, Google changed its content guidance: don't expect a reset, Oktober 2026.
  8. Google Search Central, Creating helpful, reliable, people-first content, Stand 2026.
  9. Google Search Central, Optimizing your website for generative AI features on Google Search, 15. Mai 2026.
  10. Fedlex, Bundesgesetz über das Urheberrecht und verwandte Schutzrechte (URG, SR 231.1), Art. 2 Abs. 1.
  11. Weka, KI und Urheberrecht: Was muss ich beim Einsatz im Unternehmen mit KI beachten?.
  12. Berner Fachhochschule, Urheberrecht bei KI (Public Sector Perspectives), 2024.
  13. EUR-Lex, Verordnung (EU) 2024/1689 (KI-Verordnung), Art. 50 Abs. 4, 2024.

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